Das IFIIS ist das Institut für Lebensmittelinnovation und integrative Lebensmittelsysteme der IFAREM-Gesellschaft für Angewandte Wissenschaften. Es ist Teil von IFAREM Sciences, der Forschungssäule der IFAREM-Gesellschaft.
Das IFIIS widmet sich der systematischen Erforschung und wissenschaftlichen Validierung afrikanischer Agrarökosysteme und Ernährungssysteme unter besonderer Berücksichtigung afrikanischer Wissenssysteme bzw. Perspektiven und deren Kombination mit internationalen wissenschaftlichen Diskursen bzw. Methoden sowie unter pragmatischer Anwendung systemkritischer Ansätze. Unser Ziel ist die Generierung von evidenzbasiertem Wissen über die funktionellen und ernährungsphysiologischen Potenziale insbesondere afrikanischer bzw. tropischer Nutzpflanzen und Früchte.
Mithilfe transdisziplinärer Methoden – von der molekularen Mikrobiologie bis zur Systemökologie – schaffen wir eine objektive Datenbasis, die als globale Referenz für nachhaltige Ernährungsinnovationen dient. Dabei wahren wir strikte wissenschaftliche Unabhängigkeit und fungieren als neutrale Wissensinstanz für den öffentlichen Diskurs, die Politik, die angewandte Forschung sowie die Wirtschaft.
Unsere Forschungsschwerpunkte, zusammengefasst in Clustern bzw. Zentren, sind: a) Dekoloniale Ernährungssysteme (Kontext), b) Food Governance & Socio-Economics (Systeme), c) Circular Bioeconomy & Value-Added Sciences (Kreislaufwirtschaft), d) Integrative Agrarökologie & Resilienzforschung (Ökosysteme), e) Funktionelle Mikrobiologie & Fermentomik (Biotechnologie) sowie f) Molekulare Nutri-Metabolomik (Lebensmittelprofile).
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IFIIS
IFIIS: IFAREM-Institut für Lebensmittelinnovation und integrative Lebensmittelsysteme.
Das IFIIS ist das Institut für Lebensmittelinnovation und integrative Lebensmittelsysteme der IFAREM-Gesellschaft für Angewandte Wissenschaften. Es ist Teil von IFAREM Sciences, der Forschungssäule der IFAREM-Gesellschaft.
Das IFIIS widmet sich der systematischen Erforschung und wissenschaftlichen Validierung afrikanischer Agrarökosysteme und Ernährungssysteme unter besonderer Berücksichtigung afrikanischer Wissenssysteme bzw. Perspektiven und deren Kombination mit internationalen wissenschaftlichen Diskursen bzw. Methoden sowie unter pragmatischer Anwendung systemkritischer Ansätze. Unser Ziel ist die Generierung von evidenzbasiertem Wissen über die funktionellen und ernährungsphysiologischen Potenziale insbesondere afrikanischer bzw. tropischer Nutzpflanzen und Früchte.
Mithilfe transdisziplinärer Methoden – von der molekularen Mikrobiologie bis zur Systemökologie – schaffen wir eine objektive Datenbasis, die als globale Referenz für nachhaltige Ernährungsinnovationen dient. Dabei wahren wir strikte wissenschaftliche Unabhängigkeit und fungieren als neutrale Wissensinstanz für den öffentlichen Diskurs, die Politik, die angewandte Forschung sowie die Wirtschaft.
Unsere Forschungsschwerpunkte, zusammengefasst in Clustern bzw. Zentren, sind: a) Dekoloniale Ernährungssysteme (Kontext), b) Food Governance & Socio-Economics (Systeme), c) Circular Bioeconomy & Value-Added Sciences (Kreislaufwirtschaft), d) Integrative Agrarökologie & Resilienzforschung (Ökosysteme), e) Funktionelle Mikrobiologie & Fermentomik (Biotechnologie) sowie f) Molekulare Nutri-Metabolomik (Lebensmittelprofile).
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